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Uri und Schwyz besetzen Regierung und Parlament neu

Kantonale Wahlen UR/SZ

Uri und Schwyz besetzen Regierung und Parlament neu

3. März 2024, 04:32 Uhr
Der Schwyzer Regierungsrat mit Xaver Schuler (SVP), Sandro Patierno (Mitte), Michael Stähli (Mitte), André Rüegsegger (SVP), Petra Steimen-Rickenbacher (FDP), Herbert Huwiler (SVP), Damian Meier (FDP) und Staatsschreiber Mathias E. Brun. Alle Regierungsmitglieder treten erneut an. (Archivaufnahme)
© KEYSTONE/PHILIPP SCHMIDLI
Die Kantone Uri und Schwyz besetzen am heutigen Sonntag anlässlich der Gesamterneuerungswahlen 2024 Regierung und Parlament neu. Die ersten Resultate werden nach dem Mittag erwartet.

Im Kanton Uri treten fünf Mitglieder der siebenköpfigen Exekutive zur Wiederwahl an. Es sind Christian Arnold (SVP), Urs Janett (FDP), Dimitri Moretti (SP), Daniel Furrer und Urban Camenzind (die Mitte). Nicht wieder zur Wahl stellten sich Beat Jörg (Mitte) und Roger Nager (FDP).

Die fünf Regierungsräte müssen sich sieben weiteren Kandidatinnen und Kandidaten stellen. Neben den Bisherigen treten für die Mitte Landrätin Céline Huber und Herman Epp an, bei der FDP Landrat Georg Simmen und Petra Muheim. Für die SVP steigt zusätzlich Hansueli Gisler ins Rennen. Ferner kandidieren Luzia Gisler (GLP) und der Parteilose Sämi Gisler aus Bürglen.

Ebenfalls neu zu besetzen gilt es das 64-köpfige Parlament. Dort hatte die Mitte bisher 25 Sitze inne, die FDP 16 Sitze, die SVP 14 Sitze und die Fraktion SP/Grüne 9 Sitze.

Neun Regierungskandidaten

Neu aufgestellt wird auch die siebenköpfige Schwyzer Regierung. Die bisherigen Ratsmitglieder, André Rüegsegger, Herbert Huwiler und Xaver Schuler (alle SVP), Michael Stähli und Sandro Patierno (beide Mitte) sowie Petra Steimen-Rickenbacher und Damian Meier (beide FDP), treten zur Wiederwahl an.

Ebenfalls den Sprung in die Regierung schaffen, wollen Kantonsratspräsident Jonathan Prelicz (SP) und der parteilose Peter Abegg. Letzterer kämpft nun zum dritten Mal um einen Regierungssitz.

Im Kantonsparlament sind 100 Sitze zu vergeben. Bei den letzten Wahlen gingen 33 Sitze an die SVP, 24 an die Mitte, 20 an die FDP, 17 an die SP (davon einer parteilos) und 6 an die GLP.

Quelle: sda
veröffentlicht: 3. März 2024 04:32
aktualisiert: 3. März 2024 04:32
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