Nach Tötungsdelikt in Zürich: Mann soll in Untersuchungshaft

Nach dem Tötungsdelikt von Zürich-Altstetten am Mittwochabend hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft für den ebenfalls schwer verletzten Ehemann der getöteten Frau beantragt. Er soll sobald als möglich befragt werden.

Nach einem Tötungsdelikt in Zürich am Mittwoch hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft für den Ehemann der getöteten Frau beantragt. Der 50-jährige Schweizer wurde am Mittwoch ebenfalls schwer verletzt aufgefunden. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/GAETAN BALLY)
Nach einem Tötungsdelikt in Zürich am Mittwoch hat die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft für den Ehemann der getöteten Frau beantragt. Der 50-jährige Schweizer wurde am Mittwoch ebenfalls schwer verletzt aufgefunden. (Symbolbild) (FOTO: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich bestätigte der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht von "20 Minuten". Gegen den 50-jährigen Schweizer bestehe ein Tatverdacht. Sobald er einvernahmefähig sei, soll er befragt werden. Bei der Tatwaffe handle es sich um ein Messer.

Der Gesundheitszustand des Mannes ist laut Staatsanwaltschaft nicht lebensbedrohend. Neue Erkenntnisse, welche kommuniziert werden könnten, gebe es derzeit nicht.

Das Schweizer Ehepaar ist am Mittwochabend kurz nach 18.00 Uhr in Zürich schwer verletzt mit Stichwunden gefunden worden. Die 40 Jahre alte Frau starb noch vor Ort. Ihr 50-jähriger Ehemann wurde in ein Spital gebracht, zwei minderjährige Kinder hielten sich ebenfalls in der Wohnung an der Baslerstrasse im Westteil der Stadt auf.

(sda)


Daten:

News Redaktion
25.11.22 08:26

Themen:

Schweiz

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