Griechischer Premier besteht auf Geldstrafe für ältere Ungeimpfte

Von Montag an droht Ungeimpften über 60 in Griechenland eine Geldstrafe von monatlich 100 Euro - das hat der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einem Interview bestätigt.

ARCHIV - Von Montag an droht Ungeimpften über 60 in Griechenland eine Geldstrafe von monatlich 100 Euro - das hat der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einem Interview bestätigt. Foto: Socrates Baltagiannis/dpa (FOTO: Keystone/dpa/Socrates Baltagiannis)
ARCHIV - Von Montag an droht Ungeimpften über 60 in Griechenland eine Geldstrafe von monatlich 100 Euro - das hat der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis in einem Interview bestätigt. Foto: Socrates Baltagiannis/dpa (FOTO: Keystone/dpa/Socrates Baltagiannis)

Der Ausweg sei einfach: Du lässt Dich impfen und zahlst keine Strafe, sagte Mitsotakis am Donnerstagabend dem TV-Sender ANT1 auf die Frage, ob er sich bewusst sei, wie hart die Strafe für viele griechische Rentner sei.

Die Massnahme war im November angekündigt worden. Seither sind nun fast 90 Prozent der über 60-Jährigen geimpft, sagte Mitsotakis. Von Montag an wird die staatliche Sozialversicherung die Daten Ungeimpfter an das Finanzamt weiterleiten, das die Strafzahlungen einzieht. Das Geld soll den Krankenhäusern des Landes zukommen.

(sda)


Daten:

News Redaktion
14.01.22 10:16

Themen:

International

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