Gesundheitsdirektoren wappnen sich für Anstieg von Corona-Fällen

Die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren haben an ihrer Jahrestagung in Genf Vorbereitungen für eine mögliche erneute Zuspitzung der Corona-Lage getroffen. Denn seit der Rückkehr in die "normale Lage" per 1. April liegt die Hauptverantwortung bei den Kantonen.

Die Kantone bereiten sich für eine mögliche erneute Zuspitzung der Corona-Lage im Herbst vor. Die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren haben in Genf entsprechende Massnahmen getroffen, die sie am Freitag mitteilten. (Archiv) (FOTO: KEYSTONE/GAETAN BALLY)
Die Kantone bereiten sich für eine mögliche erneute Zuspitzung der Corona-Lage im Herbst vor. Die Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren haben in Genf entsprechende Massnahmen getroffen, die sie am Freitag mitteilten. (Archiv) (FOTO: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Konkret haben sie einen Prozess definiert, wie allfällige Empfehlungen "für Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung verabschiedet werden sollen", schrieb die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK) am Freitag in einer Mitteilung.

So beschlossen die Kantone etwa "die Kapazitäten zur Behandlung von Covid-19-Patientinnen und -Patienten, eine breite Testkapazität sowie einen niederschwelligen Zugang zu Impfungen sicherzustellen".

Vor dem Hintergrund der Covid-19-Pandemie befasste sich die GDK-Plenarversammlung auch mit dem Zusammenspiel zwischen Wissenschaft und Politik. Marcel Tanner, Präsident der Akademien der Wissenschaften Schweiz, lieferte dazu einen Input.

(sda)


Daten:

News Redaktion
20.05.22 11:45

Themen:

Schweiz

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