Eine ziemlich schief gelaufene Demo auf dem Bundesplatz von radikalen Klimaschützern

Radikale Klimaschützer der Aktion "Extinction Rebellion" protestierten auf dem Bundesplatz in Bern. Eigentlich wollten sie den Eingang des Bundeshauses versperren, doch diese Aktion gelang nicht. Genauso wenig wie das Vorhaben Kunstblut auf dem Platz auszuschütten.

Es sollte ein grosser Protest werden - fürs Klima. Extinction Rebellion scheiterten aber mit fast all ihren Vorhaben. Der Eingang zum Bundeshaus wurde nie richtig versperrt. Das Kunstblut wurde zwar in Eimern nach Bern gebracht - aber es kam alles andere als auf dem Bundeshausplatz zum Einsatz.

Die Demonstranten mussten ihre mitgebrachten Eimer mit der Flüssigkeit bereits auf dem nahegelegenen Bärenplatz auskippen.

Das Sicherheitsaufgebot (Grossaufgebot der Berner Polizei) ums Bundeshaus war relativ gross für am Ende ein Grüppchen Demonstranten.

(redaktion / sda)


Daten:

Roman Spirig
06.06.19 16:25

Themen:

Schweiz

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