Die meisten Zuger Schulabgänger haben eine Lösung

Im Kanton Zug nimmt knapp die Hälfte der Jugendlichen nach dem 9. Schuljahr eine Lehre in Angriff. Unter jenen, die die obligatorische Schulzeit in der Sekundar-, Real- oder Werkschule beenden, sind es mehr als zwei Drittel.

Die meisten Zuger Schulabgänger haben eine Lösung (Foto: KEYSTONE / GAETAN BALLY)
Die meisten Zuger Schulabgänger haben eine Lösung (Foto: KEYSTONE / GAETAN BALLY)

Wie die Zuger Direktion für Bildung und Kultur am Dienstag mitteilte, haben 784 Jugendliche an einer kommunalen Oberstufe ihre obligatorische Schulzeit abgeschlossen. Von diesen werden 534 oder 68 Prozent eine Lehre absolvieren.

Bezogen auf alle 1120 Neuntklässler, also auch diejenigen, die das Gymnasium besuchen, beträgt der Lehrlingsanteil 48 Prozent. Wie aus der Mitteilung weiter hervorgeht, werden 76 Prozent die berufliche Grundbildung in ihrem Wunschberuf machen.

Von den 784 Sekundar-, Real- und Werkschulabgängerinnen und -abgängern besuchen 154 oder 20 Prozent ein Brückenangebot oder wählten eine Zwischenlösung. 89 oder 11 Prozent entschieden sich für eine weiterführende Schule; deutlich in der Mehrheit sind mit 66 die Mädchen. Bezogen auf alle 1120 Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern, werden 425 oder 38 Prozent eine weiterführende Schule besuchen.

Noch nicht entschieden hatten sich bis am 3. Juli, als die Umfrage durchgeführt wurde, 7 Jugendliche.

(sda)


Daten:

Roman Spirig
13.08.19 10:34

Themen:

Regional

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